Deutsche Kanzlerin besucht DERMALOG.

Hannover, 20. März 2017 -

Auf der diesjährigen CeBIT hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den Hamburger Biometrie-Hersteller DERMALOG besucht. Die Bundeskanzlerin kam zusammen mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe an den Messestand des Unternehmens. Japan ist in diesem Jahr Partnerland der CEBIT. Die beiden Regierungschefs konnten sich bei der größten deutschen Biometrie-Firma selbst von den drei wichtigsten biometrischen Merkmalen, nämlich Fingerabdruck, Gesicht und Iris, sowie dem Multibiometrie-System von DERMALOG überzeugen.

CeBIT 2017 - Merkel und Abe informieren sich über multibiometrische Lösungen

Auf der diesjährigen CeBIT hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den Hamburger Biometrie-Hersteller DERMALOG besucht. Die Bundeskanzlerin kam zusammen mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe an den Messestand des Unternehmens. Japan ist in diesem Jahr Partnerland der CEBIT. Die beiden Regierungschefs konnten sich bei der größten deutschen Biometrie-Firma selbst von den drei wichtigsten biometrischen Merkmalen, nämlich Fingerabdruck, Gesicht und Iris, sowie dem Multibiometrie-System von DERMALOG überzeugen.

Passwörter und PIN-Nummern werden inzwischen zunehmend durch Biometrie ersetzt, zum Beispiel durch den Fingerabdruck. Biometrie ist einfach anzuwenden und der Benutzer muss sich keine lästigen Passwörter mehr merken. Der Gründer und Geschäftsführer von DERMALOG, Günther Mull, führte den beiden Staatsgästen die neuesten Fingerabdruck-Scanner mit „Lebenderkennung” vor. Diese neue Technologie verbessert die Sicherheit der biometrischen Identifikation und damit auch die Betrugsbekämpfung.

Ferner konnten sich die beiden Besucher den neuartigen All-in-One-Scanner VF1 ansehen, mit dem sich Fingerabdrücke, Reisepässe, Tickets und andere Dokumente mit derselben Scanoberfläche erfassen lassen. Man braucht dazu nun nicht mehr verschiedene Geräte, sondern kann den Scan über eine einzige Oberfläche durchführen. Der neuartige Scanner eignet sich für elektronische Flugsteige und Kiosksysteme sowie Einwohnermeldeämter und Banken sowie für die Zugangskontrolle bei Veranstaltungen oder in Stadien. Da die nächste Olympiade in Japan stattfinden wird, zeigte sich auch Premierminister Shinzo Abe sehr interessiert am VF1 Scanner sowie den neuen Typen von mobilen Biometrie-Geräten von DERMALOG.

Die Bundeskanzlerin begutachtete bei Ihrem Besuch die ZF1 Finger-Scanner von DERMALOG, die bereits in den deutschen Einwohnermeldeämtern stehen, sowie die LF10 Fingerabdruck-Scanner, die seit dem letzten Jahr bei der Flüchtlingsregistrierung zum Einsatz kommen. Ferner ließ sie sich das neueste DERMALOG ECHTZEIT-AFIS zeigen, mit dem auch in extrem großen Datenbanken Personen innerhalb von 3 Sekunden gefunden werden können.

An einem neuen biometrischen Kiosk konnten sich die beiden hochrangigen Besucher ferner davon überzeugen, wie Multibiometrie funktioniert. Dabei handelt es sich um eine Kombination verschiedener biometrischer Merkmale wie Gesicht und Fingerabdruck. Nur wenn beide oder mehrere biometrische Merkmale bei einem Vergleich übereinstimmen, wird der Zugang gewährt. Multibiometrie dient somit zu einer weiteren Erhöhung der Sicherheit.

Die biometrischen Systeme von DERMALOG sind „made in Germany” und kommen inzwischen weltweit bei über 220 nationalen Behörden und zahlreichen Banken in 83 Ländern zum Einsatz, insbesondere zur Prävention von Betrug und Doppelzahlungen. In den Philippinen werden mit den biometrischen Systemen von DERMALOG erfolgreich Mehrfachregistrierungen bei Wahlen verhindert. Auch bei Grenzkontrollen und Pass- und Ausweisausgaben kommen die Systeme von DERMALOG zum Einsatz, also immer wenn es darum geht, doppelte und falsche Identitäten zu verhindern.


Pressekontakt

DERMALOG Identification Systems GmbH
Medienarbeit: Jan Runzheimer
Mittelweg 120
20148 Hamburg

Telefon: 0 40 413 227-0
Telefax: 0 40 413 227-89
E-Mail: info@dermalog.com

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