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Ausbildung Fachinformatiker:in

Die Anwendungsentwicklung oder die Systemintegration sind die zwei möglichen Schwerpunkte deiner Ausbildung zur/zum Fachinformatiker:in bei DERMALOG.
Liebst du das Coden oder das Organisieren von IT-Systemen? Dann ist dieser Ausbildungsberuf etwas für dich!

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Anwendungsentwicklung oder Systemintegration?

In deiner Freizeit beschäftigst du dich gerne mit Informatik, schreibst bereits deinen eigenen Code oder hilfst Freunden dabei ihren Rechner zu konfigurieren? Dann bringst du genau die richtigen Voraussetzungen für eine Ausbildung als Fachinformatiker:in mit.  

Innovative Sicherheitstechnik entwickeln, das geht nur mit Spezialist:innen für Anwendungsentwicklung. Bei uns erlernst du Software-Programmieren mit modernster Technik, die wir inhouse entwickeln und testen. Fingerabdruckscanner, Gesichtserkennung oder Wärmebildkameras und einzigartige Datensätze aus biometrischen Messverfahren sind dein Arbeitsmaterial. Stell dich ein auf eine steile Lernkurve, erfahrene Fachkolleg:innen und spannende Aufgaben in internationalen Projekten.

Oder sorge in der Fachausrichtung Systemintegration dafür, dass unser Unternehmen in der Biometrie führend bleibt. Du integrierst Hardware und Software in unsere IT-Infrastruktur, unterstützt unsere Teams beim Trouble-Shooting mit deinem IT-Fachwissen und lernst, was es heißt, ein "Admin" zu sein. Dabei überwachst und optimierst du unsere laufenden IT-Systeme. Eine Rolle mit viel Verantwortung und abwechslungsreichen Aufgaben.

Ausbildungsplatz finden

Hard Facts

  • Gehalt nach Ausbildungsjahr: 950,- €, 1050,- €, 1150,- €
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung (Betrieb und Berufsschule im Wechsel) – Blockunterricht
  • Benötigter Schulabschluss: Mittlere Reife (Realschulabschluss) oder Hochschulreife (Abitur)
  • Ausbildungsort: Hamburg

Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung

Was machst du als Fachinformatiker:in in Anwendungsentwicklung?

Du schreibst den Code, der unsere biometrischen Geräte zum Laufen bringt. Deine Programme sorgen dafür, dass unsere Forschungsergebnisse und Daten für die Praxis nutzbar werden. Später werden deine Benutzeroberflächen von Regierungsvertreter:innen bedient sowie Behörden und Menschen in vielen Teilen der Welt. Du verwaltest gewaltige Datenmengen und sorgst für eine automisierte Datenverarbeitung und die Darstellung biometrischer Charakteristik in digitaler Form. Zum "Coden" gehört natürlich auch das Testen der Software und das Kompatibel machen mit den erforderlichen Betriebssystemen. Anschließend schreibst du Dokumentationen für deine Software uns erstellst bzw. installierst Softwarepakete. Hinzu kommen die Projekte, die du selber initiierst. Du siehst, es wird bestimmt nicht langweilig bei deiner Ausbildung bei DERMALOG.

Das lernst du in der Ausbildung Fachinformatiker:in für Anwendungstechnik

Bei uns lernst du das Programmieren mit verschiedenen Programmiersprachen, vorrangig mit Java, Python und C++. Nach deiner Ausbildung hast du gute Chancen Full-Stack-Developer zu werden. Das bedeutet, dass du Know-how sowohl für Frontend- als auch Backend-Entwicklung aufbaust. Software zu schreiben und zu verändern, wird dir immer leichter fallen. Du erlernst das professionelle Handling von Datenbanken und vermagst es, verschiedene Programme miteinander in den Austausch zu bringen. Dein Tech-Stack und die biometrischen Tools, die du dafür nutzen kannst, sind in dieser Kombination einmalig in der IT-Branche.


Fachinformatiker:in für Systemintegration

Was machst du als Fachinformatiker:in in der Systemintegration?

Laptops, Drucker, Beamer, Netzwerkkabel – diese und weitere Geräte sind für unsere tägliche Arbeit unerlässlich geworden. Die Digitalisierung der Geschäftswelt hat dafür gesorgt, dass wir jederzeit auf unsere Daten zugreifen können und die meisten Arbeiten am Computer ausführen. Deshalb braucht es Menschen, die IT-Systeme entwerfen, warten und den Anwender:innen zugänglich machen. Fachinformatiker:innen mit der speziellen Fachrichtung Systemintegration gehören zu ihnen. Sie installieren in Firmen digitale Infrastrukturen, sorgen dafür, dass Netzwerke funktionieren und beraten oder schulen die Mitarbeitenden. Sie sind wahre Computer-Versteher:innen und Netzwerk-Architekt:innen.

Das lernst du in der Ausbildung Fachinformatiker:in für Systemintegration

Das E-Mail-Programm gibt ein Zeichen, ein neues Ticket ist hereingekommen – das passiert Fachinformatiker:innen für Systemintegration oft den ganzen Tag. Über das Ticketsystem können unsere Teams IT-Probleme melden, die dann von dir gelöst werden müssen. Das ist aber noch nicht alles: Du bist darüber hinaus auch für das Entwerfen und Einrichten von Netzwerken oder die Inbetriebnahme von Computern zuständig. Außerdem schulst du die Kolleg:innen in neuer Software oder allgemeinen digitalen Themen. Du machst deinen Job perfekt, wenn im Betrieb technisch alles optimal läuft. Ergänzend zur internen IT durchläufst du Abteilungen wie Datenbanken, die Qualitätssicherung sowie das Deployment und Support. Abwechslungsreiche Bereiche und Aufgaben warten auf dich!


Welche Schulfächer sind wichtig?

  • Mathematik: In der täglichen Arbeit wirst du viel mit Zahlen zu tun haben. Wenn du also in diesem Fach aufgepasst hast, solltest du mit den meisten Anforderungen, die an dich gestellt werden, zurechtkommen.
  • Informatik: In deiner Schule wurde das Fach Informatik angeboten und du hattest gute bis sehr gute Noten? Wunderbar, dann kannst du auch hier an das bereits Gelernte anknüpfen. Je mehr Überblick und Fachwissen für Computer und IT-Systeme du bereits hast, desto besser.
  • Englisch: Die Welt vernetzt sich immer mehr und gerade in der IT hat sich Englisch zum Standard entwickelt. Wenn du dich deshalb gut in dieser Sprache ausdrücken kannst, kannst du mit Partner- und Kundenunternehmen sowie Zulieferfirmen auf der ganzen Welt kommunizieren.

WELCHE SOFT SKILLS SIND GEFRAGT

  1. Interesse an Soft- und Hardware
  2. Kommunikationsfähigkeit
  3. Serviceorientierung

Du bringst ein ordentliches Maß an Konzetrationsvermögen, Ruhe und Gelassenheit mit. Der Code, den du erstellst, oder das Netzwerk, das du anschließt, wird nicht immer funktionieren. Manchmal ist die eigene Arbeit sogar richtig und der Fehler, der einen aufhält, liegt woanders. Von solchen Situationen darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Deine Prioritäten solltest du immer im Blick haben, auch wenn diese teilweise von höherer Stelle vorgegeben sind. Du solltest jederzeit selbst einschätzen können, welche deiner Aufgaben du am ehesten bearbeiten solltest. Aber keine Sorge: Gerade während der Ausbildung hast du oft die Freiheit, deine Arbeitszeit auf mehrere Aufgaben zu verteilen.