DERMALOG Temperatur-Check in der Universitätsklinik Greifswald

Greifswald/Hamburg, 11. Juni 2020

Aufgrund der Corona-Pandemie stehen Krankenhäuser und Arztpraxen vor der Herausforderung, ihren Betrieb aufrecht zu erhalten, ohne dabei Patienten und Personal einer erhöhten Ansteckungsgefahr auszusetzen. In der Universitätsmedizin Greifswald zeigt sich, dass die berührungslose Temperaturerkennung von DERMALOG bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen im Gesundheitswesen eine zentrale Rolle spielen kann.

Im Eingangsbereich der Universitätsmedizin Greifswald können Mitarbeiter die berührungslose Temperaturkontrolle von DERMALOG durchführen.

Mit der „Body Temperature Camera“ hat DERMALOG eine Lösung entwickelt, die schnell und präzise Körpertemperaturen im Vorbeigehen misst und dadurch die Gefahr der Verbreitung von Infektionen in vielen Bereichen signifikant verringern kann. Auch die Universitätsmedizin Greifswald setzt im Rahmen ihres Hygiene-Konzepts auf das System des Hamburger Unternehmens.

Im Eingangsbereich des Klinikums können Mitarbeiter die berührungslose Temperaturkontrolle von DERMALOG durchführen. Die Lösung tastet mit Hilfe modernster Sensorik das Gesicht ab und ermittelt in Echtzeit die Körpertemperatur. Wird ein erhöhter Wert festgestellt, zeigt das System eine entsprechende Warnung an. Ein weiterer Vorteil der Wärmebildkamera ist die hohe Messgenauigkeit aus einer Entfernung von bis zu 2 m. Zudem verfügt der Temperatur-Check optional über eine automatische Masken-Erkennung: Betritt eine Person ohne Mundschutz eine Praxis oder Klinik, weist die DERMALOG-Lösung den Betroffenen freundlich auf die Maskenpflicht hin.

„Die Fiebererkennung ist fester Bestandteil unseres Hygiene-Konzepts und trägt damit zur Verringerung der Ansteckungsgefahr innerhalb unserer Belegschaft bei“, sagt Prof. Nils-Olaf Hübner, Chef-Hygieniker der Universitätsmedizin Greifswald.

Auch andere Krankenhäuser wie das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Pflegeeinrichtungen wie der Katharinenhof setzen die DERMALOG Thermalkamera im Rahmen des Gesundheitsschutzes bereits ein. Das System des Hamburger Unternehmens kommen inzwischen in mehr als 60 Ländern zum Einsatz. Dort schützt das System auch den Zugang zu Geschäften, Büros, Produktionshallen, Sportstätten, Veranstaltungen und Hotels.


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